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jnuzu

Schülerprojekt „Die gute Tat“


Was könnte meinen Mitschülern, Schülern anderer Klassen oder den Bürgerinnen und Bürgern in Weeze gut tun? Was könnte ich für jemanden Gutes tun? Und was macht einem selbst vielleicht auch noch Spaß? Diese Fragen stellten sich Schülerinnen und Schüler der dritten Klassen beider Weezer Grundschulen, die sich in den kommenden Wochen für das Projekt „die gute Tat“ engagieren. In Kooperation entwickelten die Gemeinde Weeze, der Kulturwelle Weeze im Weezer Wellenbrecher, das Netzwerk Weeze und die Diakonie im Kirchenkreis Kleve ein neues Projekt zur Verbreitung von guten Taten.
Die Schulen engagieren sich auf drei Ebenen in drei Kategorien: schulintern („Schule - füreinander da sein“), für die Gemeinde Weeze („Weeze ist vielfältig: miteinander-füreinander“) und auch über mehrere Generationen hinweg („Mehrgenerationen-Aktion“).
Mit der guten Tat versprechen sich die Initiatoren den Zusammenhalt klassen- und schulintern zu stärken, Toleranz zu fördern, Einblicke in die Lebenswelten anderer Generationen zu ermöglichen, zur Vielfalt der Gemeinde beizutragen und die Wertschätzung der  Kinder für ihr ehrenamtliches Engagement zu stärken. „Die Wertschätzung und Erfolge der guten Taten werden sicher zur Persönlichkeitsstärkung der Kinder beitragen“, erläutert Stephan Gnoss, Projektpartner für die Diakonie. Der Weezer Wellenbrecher beteiligt sich an diesem Projekt im Rahmen des neuen Arbeitsschwerpunktes „Kulturwelle Weeze“ und fordert damit die Schulen und Klassen auf, eigene Ideen zu entwickeln und diese kreativ umzusetzen.
Osterdekorationen basteln und auf dem Wochenmarkt zugunsten des „Café Konkret“ verkaufen, ein Singprojekt mit CD Aufnahme, Aufräumen und Ausgabe neuer Spielsachen in der Schulpause oder das Aufräumen der Spielplätze in Weeze stehen in diesen Wochen zum Beispiel auf dem Stundenplan der Marienwasserschule. In der Petrus-Canisius Schule werden Kerzen gestaltet und an Senioren verschenkt, ein Bewegungsangebot im Seniorenheim sowie eine Vorleseaktionen in der Patenklasse organisiert und gemeinsam ein internationalen Kochbuch erstellt.
Die Schirmherren des Projekts, der Weezer Bürgermeister Ulrich Francken und Diakonie-Geschäftsführer Joachim Wolff, werden am 1. Juli die Schülerinnen und Schüler im Rathaus empfangen und sich von diesen vielen guten Taten ein Bild machen.
Als positiver Abschluss des Projektes winkt Anfang des vierten Schuljahres für die teilnehmenden Klassen ein gemeinsamer Tag mit Kletter-Aktion am Eyller See.